Jedes Unternehmen kennt die Herausforderung: Einem Mitarbeitenden geht es nicht gut, doch die Anzeichen bleiben unbemerkt – bis es zu spät ist. Dabei sind die Warnsignale oft offensichtlich, wenn man weiß, worauf man achten muss. Dieser Artikel gibt Dir praktische Tipps, um rechtzeitig einzugreifen.
Anzeichen, dass Mitarbeitende Unterstützung brauchen:
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Sinkende Produktivität: Ein plötzlicher Rückgang der Leistung kann ein Zeichen für Überlastung oder persönliche Probleme sein.
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Erhöhte Fehlzeiten: Häufige Krankmeldungen können auf körperliche oder psychische Belastungen hinweisen.
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Rückzug: Wenn Mitarbeitende sich weniger in Teammeetings einbringen oder vermehrt isoliert arbeiten, solltest Du nachfragen.
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Veränderungen im Verhalten: Gereiztheit, emotionale Ausbrüche oder ungewöhnliche Ruhe sind oft Indikatoren, dass etwas nicht stimmt.
Hier kommt die Vertrauensberatung ins Spiel. Sie bietet Mitarbeitenden eine Möglichkeit, über ihre Sorgen zu sprechen, ohne Angst vor Stigmatisierung oder negativen Konsequenzen zu haben. Unternehmen profitieren davon, wenn Probleme frühzeitig erkannt und bearbeitet werden – bevor sie eskalieren und das gesamte Team beeinträchtigen.
Noch früher setzt psychologische Sicherheit an: Lies, wie Teams einen Rahmen schaffen, in dem Probleme rechtzeitig angesprochen werden.
Einschätzung Wie klar und konsequent ist „So erkennst Du, dass Deine Mitarbeitenden Unterstützung benötigen“ bei Euch bereits im Alltag verankert?