Nicole Führing
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Nicole Führing, Autorin des Beitrags

Von Nicole Führing

Unternehmensberaterin, Coach & Trainerin

Sparring & Selbstführung

Preisverhandlung mit dem ersten Großkunden: Ruhig bleiben, wenn's zählt

Ein guter Preis entsteht dadurch, vorher zu wissen, was der Auftrag wert sein muss – nicht dadurch, den Kunden unbedingt zu behalten.

Der erste große Kunde fühlt sich oft wie eine einmalige Chance an – und genau dieses Gefühl macht die Preisverhandlung schwerer als sonst.

Das Problem arbeitsfähig machen

Wer eine Verhandlung aus der Position „Das darf ich mir nicht entgehen lassen" führt, gibt oft schon vor dem ersten Angebot Spielraum auf. Der Auftrag wird dadurch nicht sicherer, sondern nur schlechter bezahlt.

Drei Fragen für mehr Klarheit

  • Was würde sich für Dich tatsächlich ändern, wenn dieser eine Auftrag nicht zustande kommt?
  • Welchen Preis würdest Du nennen, wenn Du diesen Kunden gar nicht bräuchtest?
  • Woran würdest Du merken, dass ein Nachlass diesen Auftrag nicht wert ist?

Diese Fragen trennen die reale wirtschaftliche Situation von dem Gefühl der Dringlichkeit, das große Kunden oft auslösen.

Ein sinnvoller erster Schritt

Leg Dir vor dem Gespräch einen Preis fest, unter den Du nicht gehst – schriftlich, nicht nur im Kopf. Das nimmt Dir in der Verhandlung selbst einen Teil der Unsicherheit.

Praxis-Checkliste Wie gut hast Du Deine nächste Preisverhandlung vorbereitet?

Fazit

Ein guter Preis entsteht nicht dadurch, den Kunden unbedingt zu behalten, sondern dadurch, vorher zu wissen, was der Auftrag wert sein muss. Im 1:1 Sparring bereiten wir Deine nächste Preisverhandlung konkret vor.

Nächster Schritt

Lass uns klären, was Dein Unternehmen jetzt wirklich braucht.

Im kostenfreien Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf Deine Situation, mögliche Förderungen und den passenden nächsten Schritt.

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